PROJEKTE

* „my home is my STADEL“ – Ensemble Spatenhofkapelle *

Fertigstellung 04/2018

Der angrenzende Platz der Spatenhofkapelle wurde bereits 2017 fertig gestellt. Jetzt dürfen wir uns mitfreuen, mit den stolzen Bauherren und den glücklichen Mietern, über die Fertigstellung des Stadel Um- und Ausbaus.
Wir bedanken uns für die gelungene Umsetzung unserer Planung.
Der Stadel wurde in seiner ursprünglichen Gebäudeform erhalten. Uns war, trotz dem Ausbau von 2 Wohneinheiten, die Erhaltung des „Stadel- Charakters“ für die gesamte Ensemblewirkung sehr wichtig. Über Holz- Schiebeläden kann die komplette West- und Nordfassade geschlossen werden. Die Südfassade mit den Ziegelfenstern, als auch eine erdgeschossige Lagerfläche, die unter anderem weiterhin für den Traktor des Bauherren dient, blieben in dessen ursprünglicher Form unberührt. Lediglich die zugebauten westseitigen Gaupen und die Eingangstüren deuten auf eine teilweise Nutzungsänderung hin.

 

ALT vs. NEU

 

*KELLERSTÖCKL*

02/2018 – UPDATE Baustellenbericht

Der Innenausbau wurde trotz Schnee und Minusgraden soweit wieder aufgenommen. Wir verwenden hier nur ökologische Materialien.

Die Fugen und Risse in den alten Blockwänden werden innen mit einer Lehmschlämme verschlossen. 10cm Holzbohlen werden mit Holzwolledämmung augedämmt und mit einer Rauhschalung verkleidet. Der Lehmputz wird mit Schilfrohrmatten armiert und zusätzlich an den Giebelwänden mit Wandheizung versehen und mit Lehmfarbe gestrichen.

Bauabschnitt 1 – Baubeginn 09/2017 – under construction

Erhaltungsmaßnahmen; Rückbau; Um- und Zubau

 

 

*geladener WETTBEWERB Kindergarten & Kinderkrippe LANNACH *

*** 2.PLATZ !!! 🙂 ***

 

* STADEL * -BAUSTART 03-2017

AG: privat

bestehender Stadel aus dem Jahr 1848

Stadel bleibt in seiner ursprünglichen Form erhalten; 2 Wohnungen werden innerhalb der Hülle ausgebaut; erdgeschossig wird eine unausgebaute Lagerfläche erhalten; 3 südwestseitige Gaupen werden errichtet; Dachflächenfenster errichtet; Terrassenbereich wird in südseitige Dachfläche eingeschnitten – bestehende Gibelwand so erhalten;

 

*WETTBEWERB Hausmannstätten*

Auftraggeber: ÖWGES Gemeinnützige Wohnbaugesellschaft m.b.H.

Umfang: 44 Wohneinheiten zu 50 / 60 / 73 / 77 / 90 m²

Holzbauweise, Tiefgarage, Kinderspielflächen, Geh- Radwege, Hanglage, Freiparkplätze, …

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*UP7 – KiGA + KiKri Deutschlandsberg*LOGO Unterer Platz 7_Schrift Calibri Bold ItalicKiGa Dachgarten 1

Zeitraum: November 2015 – Sept 2016

Lage: Unterer Hauptplatz Deutschlandsberg

AG: Unterer Hauptplatz Projektentwicklung GmbH

– Kindergarten, Kinderkrippe, Dachgarten/ Freifläche

– Bürofläche

– Tiefgarage

Entwurf+Landeseinreichung KiGA : HoG Architektur ZT GmbH, Projektleitung Nina Kuess

Einreichungplanung: Ing. Büro Kuess, Projektleitung Nina Kuess

Ausführungsplanung : KUESS Architektur ZT

[Fotokredit Christian Repnik]

 

Tiefgarage 90 Stellplätze

[Fotokredit Christian Repnik]

 

(Baustellenfotos Juli 2016)

(Baustellenfotos Juni 2016 u.A. Markierungsarbeiten Tiefgarage)

(Baustellenfotos April 2016)

 

*B.E.A & B.SAN.A* – Balkonerweiterung und Sanierung Graz

AG: Hausverwaltung STIWOG & Wohnungseigentümer

Planung: Einreichung und Ausführung OKT 2015- JÄN 2016

Bauzeit: Juni – August 2016

24 Balkone – teilweise Balkonerweiterung – alte Geländer entfernen – neue Geländer – neu Unterkonstruktionen – neue Oberflächen – Vordächer neu

ALT vs. NEU

Baustelle Juni 2016

 

*KIRCH-TURM-WANDLUNG*

Projektlaufzeit Herbst 2013 – Herbst 2015 , Fertigstellung November 2015

März 2016 – Bepflanzung + Sitzgelegenheiten + Brunnen

November 2015 – Turmgestaltung

Oktober 2015 – Platzgestaltung Oberfläche

 ERÖFFNUNGSFEIER 06.08.2016 @ news

( FOTOKREDIT: FOTO MARGIT KUNDIGRABER )

( FOTOKREDIT: FOTO MARGIT KUNDIGRABER )

– Idee, Konzept, Gestaltung, Planung, Ausarbeitung von DI Nina Maria Kuess
– Farbkonzept, Planung von Prof.  Architekt Friedrich Moser
– im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Pfarrgemeinde Lieboch, Steiermark, Österreich

* neue* PLATZGESTALTUNG LIEBOCH:

Tätigkeitsfeld für Teilbereiche der Platzgestaltung: Entwurf, Detail- und   Ausführungsplanung, Begleitende Kontrolle

– in Kooperation mit dem beauftragten Architekturbüro Nussmüller

Im Zuge der Errichtung eines Kreisverkehrs an der Kreuzung Bundesstraße B70/ Hitzendorferstraße, wurden die Anschlusshöhen zur Kirche, als auch zu den Zugängen der gegenüberliegenden Volksschule und der Veranstaltungshalle verändert. Diese Veränderung wurde als Chance genutzt, zwischen den bestehenden Gebäuden einen großzügigen gemeinsamen (Kirch-)Platz zur Nutzung für Kirche und Gemeinde zu gestalten. Das Architekturbüro Nussmüller arbeitete in Zusammenarbeit mit der Pfarre i.V. von DI Kuess, der Gemeinde, dem Architekten der Kirche Prof. Moser und dem Bundesdenkmalamt eine neue Platzgestaltung aus.

Diese neue Gestaltung sah ich als willkommene Möglichkeit für die Pfarre, sich neu präsentieren zu können. Durch die neue Platzgestaltung steht die Kirche auf einem großzügigen, barrierefreien Platz, auch die Kirchmauer, vor dem Haupteingang der Kirche, konnte in Zusammenarbeit mit dem Denkmalamt verschoben und niedriger ausgeführt werden, um damit den Gedanken einer “Öffnung” der Kirche verfolständigen zu können.

Der Kirchturm, als dominantes freistehendes Element, wird durch die neue Platzgestaltung noch besser wahrgenommen und soll ein weiteres Zeichen der Neugestaltung, Veränderung und Wandlung des Ortes und der Pfarre werden. Die Lichtstimmung der künstlerischen färbigen Glasfenster des Innenraums werden symbolisch in Form eines Lamellenkleids am Kirchturm nach außen getragen. Das Lamellenkleid wirkt wie ein Bild an der Wand wirkt. Aber kein starres Bild.
Der Betrachter, egal ob zu Fuß oder im Auto, wird durch die ständig sich verändernde Sichtweise nicht müde an der Betrachtung des Bildes und damit jedesmal aufmerksam, neugierig und interessiert vorbei-wandeln.

Der Gedanke aus dem Alltäglichen und Gleichen auszubrechen und etwas bewegtes Neues zu schaffen, war sowohl mir, als auch der Pfarrgemeinde Lieboch, ein großes Anliegen. Die Pfarre will sich von innen nach außen öffnen, um so auch intensiver “von außen nach innen” interessant zu wirken.

Die Betonstruktur des Turmes soll nicht verloren gehen und ständig sichtbar bleiben. Bei einer Betrachtung im 90°-Winkel auf die Turmoberfläche ist nur eine 4 cm Lamellenbreite auf beidseitigen 18 cm breiten Turmwandflächen sichtbar. Die Befestigung erfolgt über filigrane Punkthalterungen, die Lamelle wird dadurch ein paar Zentimeter von der Turmwand abgerückt. Diese Konstruktion ist jederzeit reversibel.

Durch die ständige und gute Zusammenarbeit mit dem Architekten der Kirche, Prof. Friedrich Moser, konnte die Idee und das Konzept, vor allem durch die von ihm vorgeschlagene fein abgestufte Farbscala und die Veränderung der Lamellenhöhe, weiter ausgearbeitet und gefestigt werden.

BLAU – steht für die SEELE (Beziehungen, Gefühle, andacht)

ROT – steht für den KÖRPER (Liturgie, Lebensgestaltung)

GELB – steht für den GEIST (denken, sprechen, argumentieren)

Die Kirche rückt somit in den Mittelpunkt und der Ort bekommt eine neue Identität.

 

 

*SUNNY* – Graz-Umgebung

– Um-/ Zubau Einfamilienhaus Lieboch

Bestandsaufnahme – Entwurf – Einreichung – Leitdetails

Nutzfläche 120 m²

Fertigstellung Juli 2015

AG: privat

ALT vs. NEU 🙂

 

*WALD-HEIM-AT* – Graz-Umgebung, Steiermark

Entwurf eines Einfamilienhauses

* (vizrt)  * – Vomp, Tirol

Entwurf eines neuen Hauptsitzes für die internationale Firma VIZRT

inklusive möglicher Erweiterung

Folie8

 

*KIKI* – Göstig, Graz, Steiermark

Vorentwurf Kindergarten/ Kinderkrippe

 

 

*laden-VORDACH-zeile*

Entwurf Vordachkonstruktion

Zusammenarbeit mit www.wildkuss.at

 

 

*Platzgestaltung Kapelle*

Kapelle wieder ‚Platz‘ geben

Oberflächengestaltung – Platzgestaltung + Sanierung

 

*FAMILIENS(T)EIN*

Idee und Design eines Familiensteins

persönliche „Steinsuche“ im Steinbruch inklusive